Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio SVP geht unbeirrt in die nationalen Wahlen abspielen. Laufzeit 01:45 Minuten.
01:45 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 11.04.2019.
Inhalt

SVP und Klima-Hype Die SVP des Kantons Bern geht stramm in die eigene Richtung

Die bernische SVP sei grüner als die Grüne Partei, so der Parteipräsident. Das verlangt nach einer Erklärung.

Die SVP verlor bei den kantonalen Wahlen in Luzern, in Baselland und in Zürich Sitze und Wähleranteile. In Zürich beispielsweise musste die SVP neun Sitze abgeben, die Grüne Partei legte neun zu. Man sprach von Klima-Wahlen in diesen Kantonen.

SVP hält wenig von Klima-Hype

An der Delegiertenversammlung der bernischen SVP in Lyss machte die Partei nun deutlich, was sie von diesem Klima-Hype hält: wenig. Eine Änderung der Strategie oder der Inhalte käme nicht in Frage. Schliesslich sei die SVP schon immer grün gewesen. «Wir bezeichnen uns nicht als ideologisch grün», so Parteipräsident Werner Salzmann. «Aber für uns ist Umweltschutz normal. Es gehört dazu, dass Bäuerinnen und Bauern zu ihrem Land Sorge tragen.»

Wir waren grün, da war grün noch gar nicht in Mode.
Autor: Werner SalzmannPräsident der SVP Kanton Bern

Lieber erziele die SVP des Kantons Bern bei den nationalen Wahlen im Herbst einen Sitz weniger als erhofft, als nun kurzfristig auf das Thema Klimawandel einzuschwenken, so der Parteipräsident.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

54 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.