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Armee-Sprecher Daniel Reist: «Wir wissen nicht, wie die Granate dorthin gekommen ist.»
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 01.11.2019.
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Teil-Evakuierung in Bern Granate im Garten gefunden

  • Im Berner Lorraine-Quartier fand am Freitagmittag ein Polizei- und Armee-Einsatz statt, wie die Armee gegenüber Radio SRF bestätigt.
  • Der Grund: In einem Garten wurde eine alte Spitzgranate gefunden.
  • Mehrere Wohnungen wurden evakuiert.

Für die Anwohnerinnen und Anwohner habe keine Gefahr bestanden, trotzdem wurden aus Sicherheitsgründen einige Wohnungen evakuiert.

Was ist eine Spitzgranate?

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Diese Granate brauche man seit Jahren nicht mehr in der Armee, so Sprecher Daniel Reist. Es ist ein Artilleriegeschoss aus dem Ersten Weltkrieg und aus der Zwischenkriegszeit. Die in der Lorraine gefundene Granate sei etwa 7,5 cm lang gewesen.

Der Einsatz im Lorraine-Quartier ist seit 15 Uhr abgeschlossen. Die Granate sei von Spezialisten der Armee abtransportiert worden, sagt Armee-Sprecher Daniel Reist: «Mit einem Spezialfahrzeug wurde sie nach Thun gebracht, um sie dort zu vernichten».

Wie die Granate in den Garten gekommen ist, sei noch unklar. Eine Person habe die Granate wohl dort deponiert, sie war nicht vergraben.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter König  (Vignareale)
    Welche Aufregung 7.5cm wurden, nach meinem Wissenstand in der
    CH Armee nicht eingesetzt, unser( PAK (PanzerAbwehrKanone) hatte 9 cm
    7.5cm brauchte die Wehrmacht zu Tausenden. Wenn entschärft, war sie vermutlich nicht, auf die Spitze fallen lassen, macht Probleme ansonsten
    keine Gefahr
    Vermutlich gerichtete Sprengladung
  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Deponiert, nicht vergraben sei das Ding gewesen... Wie bescheuert ist Mann/Frau eigentlich?
  • Kommentar von Konrad Pfister  (Racoon)
    Wow, da hätte man den ganzen Kanton evakuieren sollen! Sehr unvorsichtig.