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Legende: Audio Warum braucht es die Vermittlung zwischen jüdischen Gästen und lokaler Bevölkerung? abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
01:51 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 13.06.2019.
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Tourismus im Saastal Neue Wege im Umgang mit jüdischen Gästen im Wallis

Vermittler vor Ort sollen Missverständnisse zwischen jüdischen Gästen und der lokalen Bevölkerung im Saastal verhindern.

«Überall, wo fremde Kulturen aufeinandertreffen, gibt es Missverständnisse», sagt Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerisch Israelitischen Gemeindebunds (SIG). Bei Einheimischen, bei Tourismus-Fachpersonen, aber auch bei jüdischen Gästen.

Überall, wo fremde Kulturen aufeinandertreffen, gibt es Missverständnisse.
Autor: Jonathan KreutnerGeneralsekretär Schweizerisch israelitischer Gemeindebund

Deshalb geht der SIG neue Wege und setzt diesen Sommer im Walliser Saastal nicht nur auf Broschüren mit Verhaltensregeln, sondern auf jüdische Vermittlerinnen und Vermittler vor Ort.

Viele fruchtbare Begegnungen

Das sind jüdische Schweizer, die während drei Sommersaison-Wochen im Saas postiert sind, um einerseits auf die Bedürfnisse der jüdischen Gäste einzugehen, andererseits auf jene der lokalen Bevölkerung.

Sie können eingreifen, wenn es zu Problemen kommt, aber auch einfach so für einen Austausch zwischen den Kulturen sorgen, sagt Jonathan Kreutner vom SIG: «Wir hoffen auf viele fruchtbare Begegnungen. Und wir hoffen, dass man sich künftig besser versteht.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Was bleibt ist Kopfschuetteln... warum muss jeder seine Religion an die grosse Glocke haengen, und warum benoetgt Jeder sein Extrasetting... Warum koennen nicht alle (ALLE) sich neutral verhalten.. den Anderen, aber auch sich selbst gegenueber!!!
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