Zum Inhalt springen

Header

Tom Schütz mit einem hellgrünen Switcher-Shirt in seiner Firma Werk5
Legende: Werk5-Gründer Tom Schütz mag die Switcher-Philosophie von Fairness und Nachhaltigkeit. zvg
Inhalt

Traditionsmarke ist zurück Berner Textilfirma bringt Switcher wieder auf den Markt

Nach dem Konkurs von Switcher wird die gleichnamige Fairtrade-Kleidermarke wieder zum Leben erweckt.

Das Textilunternehmen Werk5 mit Hauptsitz in Wiler bei Utzenstorf bedruckte und bestickte jahrelang Switcher-Produkte. Nach dem Konkurs der Waadtländischen Firma im Mai 2016 war Schluss. «Wir haben die Switcher-Produkte vermisst», sagt Werk5-Gründer Tom Schütz.

Die Firma hat nun die Lizenz für die Marke Switcher für die Schweiz erworben. Vorerst lässt Werk5 eine kleinere Kollektion von sechs Modellen nach fairen Handelsregeln in Indien und der Türkei produzieren. Ob sich das wirtschaftlich lohnen wird, sei momentan nicht so wichtig, sagt Tom Schütz: «Es ist für uns vor allem eine Herzensangelegenheit.»

Werk5 gehört zu den wichtigsten Schweizer Akteuren im Bereich Textildruck und Stickerei. Die Firma beschäftigt rund 40 Mitarbeitende.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Andreas Küng  (Andreas Küng)
    Finde ich super, endlich mal ein Mensch der nicht nur das Profitdenken im Kopf hat. Wenn die Qualität stimmt werde ich sicher wieder Kunde.
  • Kommentar von Jürg Meier  (Jürg Meier)
    Gratuliere zu diesem Entscheid. Wenn die Qualität dieselbe ist wie früher, wird switcher wieder Erfolg haben. Ich werde jedenfalls Käufer sein.
  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Warum in der Türkei produzieren? Tom Schütz sollte sich einen anderen Partner suchen. Es gibt auch andere Produktionsorte die fair produzieren. Man muss sie nur suchen., am besten in Europa.
    1. Antwort von Roman Knoepfel  (winglet55)
      Stellt sich die Frage, warum nicht in TK produzieren? Wegen Erdogan? Hört doch auf mit solchenn Spielchen, warum sollen die Arbeiter büssen, für den Egomanen?