Zum Inhalt springen

Header

Video
Die Helden von der Riederalp
Aus SRF News vom 05.10.2017.
abspielen
Inhalt

Unfall Riederalp Zweijähriges Kind aus Felsspalte gerettet

  • Am Mittwoch ist ein zweijähriges Kind im Gebiet Biel-Moosfluh in einen 20 Zentimeter schmalen Felsschlitz gerutscht.
  • Nach einer langwierigen und komplexen Rettungsaktion konnte das Kind wohlbehalten geborgen werden.
  • Zur medizinischen Überwachung wurde das Kind ins Spital gebracht, teilt die Gemeinde Riederalp mit.

Der entsprechende Alarm ging am frühen Nachmittag ein. Daraufhin wurden sofort mehrere Einsatzkräfte aufgeboten: Feuerwehr Aletsch, Rettungsspezialisten, Felsspezialisten, Air Zermatt, Care Team, Kantonspolizei und Aletsch Bahnen. Über 100 Rettungskräfte waren insgesamt im Einsatz.

In kleinen Schritten arbeiteten sich die Rettungskräfte bis zum Standort des Kindes vor. Die Rettungskräfte zeigten sich enorm erleichtert, als das Kind in den frühen Morgenstunden wohlbehalten geborgen werden konnte.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Roland Blum  (Roland Blum)
    Zuerst sollte man die Aufsichtplicht der Eltern hinterfragen
    1. Antwort von Simon Reber  (kokolorix)
      Zuerst sollte man sich freuen, dass das Kind ohne grössere Verletzungen gerettet werden konnte! Dein Kommentar ist ist einfach nur daneben. Ganz bestimmt hast du keine Kinder, sonst wüsstest du, dass solche Situationen immer wieder auftreten, selbst wenn man sehr gut aufpasst. Meistens hat es nicht gerade so aufsehenerregende Folgen weil man das selbst lösen kann, aber 1Min reicht einem Kind durchaus um sich in Schwierigkeiten zu bringen.
  • Kommentar von Stefan Keel  (S. Keel)
    Respekt und Dank an die Rettungskräfte!
  • Kommentar von Christian Cotting  (Christian1)
    Zum Glück hatte das Kleinkind einen Schutzengel. Wieso aber war denn dieser Weg nicht abgesperrt? War die Gefahr den lokalen Behörden nicht bekannt? Oder wurde diese Gefahr unterschätzt? Diese Fragen müssen trotz tollen Einsatz der Rettungskräfte geklärt werden.
    1. Antwort von Simon Reber  (kokolorix)
      Wenn in den Alpen jeder 20cm Schlitz abgesperrt werden müsste, könnte man kaum mehr irgendwohin. Kommt noch dazu, dass sich solche Spalten im Winter erweitern, oder nach Erdbeben grösser oder kleiner werden. Auch viel Regen kann sie verändern. Man kann nicht alle Risiken ausschliessen