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Legende: Audio Der neue Bueberkanal: ein Selbstversuch – und erste Reaktionen abspielen. Laufzeit 04:04 Minuten.
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 23.07.2019.
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Von der Aare ins Marzili Lob und Kritik für den neuen Bueberkanal

Seit Juli können Aareschwimmer durch den Kanal direkt ins Freibad Marzili schwimmen. Die Reaktionen sind gemischt.

Der Bueberkanal wurde im Winter im Rahmen des Umbaus des Freibades Marzili in der Stadt Bern gebaut. In den ersten Sommerwochen war er jedoch noch geschlossen, da die Aare zu viel Wasser hatte und das Durchqueren des Kanals gefährlich gewesen wäre.

Nun aber ist er offen – sehr zur Freude einer versierten Aareschwimmerin, wie sie gegenüber Radio SRF sagt: «Sehr schön, das ist eine gute Idee und sicher auch für Touristen etwas Wunderbares.»

Super lustig und super einfach, ein grossartiges Erlebnis!
Autor: Amerikanische Touristin

Ein älterer Franzose kann das bestätigen: «Der Kanal ist gerade mit Kindern sehr angenehm» – und eine junge Amerikanerin ergänzt, der Kanal sei super lustig und super einfach.

Es gibt jedoch auch kritische Stimmen zum neuen Bueberkanal: «Es fehlen Geländer am Rand, das ist unangenehm, man kann sich nirgends festhalten», sagt eine ältere Frau.

Wieso dort keine Treppe hinmachen?
Autor: Marzilibesucher

Und ein Mann ergänzt: «Nach dem Tunnel mutet man den Schwimmern zu, noch 50 Meter im tiefen Wasser zu schwimmen.» Er könne nicht verstehen, warum es nicht schon im Kanal drin eine Ausstiegstreppe habe.

Treppen und Geländer geplant

Der Kanal in das Marzili.
Legende:Bald soll auch ein Ausstieg im Kanal möglich sein.SRF

Diese Kritik stösst beim Anlagechef des Freibades Marzili, Beat Wüthrich, auf offene Ohren: «Wir werden auf der Seite Treppen hinmachen und auch ein Geländer montieren.»

Vor der Eröffnung sei es nicht möglich gewesen, die Strömung im Kanal zu berechnen, erst die Praxis habe gezeigt, wo es noch Nachbesserungen brauche.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Ja, die Strömung in einem Kanal zu berechnen - da kommen halt selbst Supercomputer an ihr Limit... Dazu gibt es vermutlich nirgends Simulationen. Es ist halt auch da so: Gesicherte Daten ergibt letztendlich nur die Praxis ;-)
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