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Bern Freiburg Wallis Wahlen in bernischen Gemeinden

In verschiedenen Gemeinden des Kantons Bern haben Wahlen stattgefunden. Hier finden Sie die Resultate in alphabetischer Reihenfolge.

Schild an einer Tür
Legende: In verschiedenen Gemeinden wurde die Stimmbevölkerung an die Urne gebeten. Keystone
  • In Bolligen kann Gemeindepräsident Rudolf Burger (Bolligen Parteilos) keine dritte Amtszeit anhängen. Bei den Gemeindewahlen verpasste er die Wiederwahl. Neue Gemeindepräsidentin wird die Freisinnige Katharina Zuber-Merki. Die Abwahl Burgers kommt nicht ganz unerwartet, denn er musste verschiedentlich für seine Amtsführung Kritik einstecken. Zuber-Merki erzielte 1189 Stimmen, Burger kam auf 593 und Kaufmann auf 436. Rudolf Burger wurde auch nicht in den Gemeinderat gewählt.

    Im Gemeinderat mit sieben Sitze gibt es bei der Zusammensetzung keine Änderungen. Die SP und die FDP haben weiterhin je zwei Sitze, die Gruppierung Bolligen Parteilos, die SVP und die BDP je ein Sitz.

  • In Ittigen hat die SP bei den Gemeinderatswahlen in Ittigen einen Sitz dazu gewonnen. Nicht mehr in der Exekutive vertreten ist die EVP. Die SVP konnte den in den eigenen Reihen frei werdenden Sitz halten.

    Dominierende Kraft in Ittigen ist und bleibt die Bürgervereinigung Ittigen (BVI). Mit Marco Rupp stellt sie auch weiterhin den Gemeindepräsidenten. Rupp wurde in diesem Amt mangels Konkurrenz bereits in stiller Wahl bestätigt.

    Rupp kam am Sonntag bei den Wahlen in den Gemeinderat auf 1132 Stimmen. Neben ihm beansprucht die BVI noch drei weitere Sitze in der siebenköpfigen Exekutive. Die bisherigen BVI-Gemeinderatsmitglieder Brigitte Zürcher (1'118 Stimmen), Philipp Roth (1'002 Stimmen) und Markus Künzi (893 Stimmen) schafften am Sonntag die Wiederwahl. Auch die bisherige SP-Gemeinderätin Gabriela Meister wurde wiedergewählt (1'108 Stimmen). Bei der SVP war Gemeinderat Robert Schindler nicht mehr zu den Wahlen angetreten. Seinen Sitz errang Stefan Hitz mit 559 Stimmen. Neu in den Gemeinderat zieht der Sozialdemokrat René Hug (709 Stimmen). Nicht wiedergewählt wurde Jean-Daniel Pirolet von der EVP.

  • In Spiez kommt es zu einem zweiten Wahlgang um die Nachfolge von Gemeindepräsident Franz Arnold (SP). Am meisten Stimmen holte bei der Wahl ins Gemeindepräsidium Jolanda Brunner (SVP) mit 1'683 Stimmen, gefolgt von Ursula Zybach (SP) mit 1'115 Stimmen. Heinz Egli (BDP) erhielt 584, Pia Hutzli (FS/GLP) 411 und Peter Müller (Billy für Spiez) 312 Stimmen. Da niemand das absolute Mehr von 2'053 Stimmen erhielt, kommt es am 27. November zu einem zweiten Wahlgang zwischen Jolanda Brunner und Ursula Zybach.

    Bei den Gemeinderatswahlen verliert die SP einen ihrer zwei Sitze. Die FDP verliert ihren Sitz, während die BDP neu in den Gemeinderat von Spiez einzieht. Die SVP hat neu einen Sitz mehr und kommt auf drei Sitze. Gewählt sind: Jolanda Brunner (SVP, bisher, 2'589 Stimmen), Rudolf Thomann (SVP, 1'952 Stimmen), Ulrich Zimmermann (SVP, 1'015 Stimmen), Anna Fink-Eggenberger (EVP, 1'390 Stimmen), Ursula Zybach (SP, bisher, 1'845 Stimmen), Christoph Hürlimann (GLP, bisher, 1'256 Stimmen), Heinz Egli (BDP, 796 Stimmen).

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