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Darum will der Kanton Freiburg sein Glasfasernetz nicht weiter ausbauen
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Wegen neuer Technologien Freiburg steckt kein Geld mehr in den Ausbau des Glasfasernetzes

Der Kanton will nicht mehr für ein flächendeckendes Glasfasernetz zahlen. Schnelles Internet gibt's im Kanton trotzdem.

Ziel des Kantons Freiburg war es ursprünglich, den Aufbau des Glasfasernetzes in den städtischen und ländlichen Gebieten sicherzustellen und schrittweise den gesamten Kanton an das Glasfasernetz anzuschliessen.

Zugang zu Hochgeschwindigkeitsnetzen

Dank technologischer Entwicklungen konnte das Ziel der Breitbandabdeckung im grössten Teil des Kantons allerdings auch ohne flächendeckendes Glasfasernetz erreicht werden. Der Freiburger Regierung gehe es darum, der Bevölkerung Zugang zu Hochgeschwindigkeitsnetzen zu gewährleisten, unabhängig von einer bestimmten Technologie, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei.

Der Freiburger Staatsrat hat daher beschlossen, die zusätzlichen 300 Millionen Franken nicht zu sprechen, die für einen weiteren Ausbau des Glasfasernetzes nötig gewesen wären. Auch eine weitere Darlehenstranche von 15 Millionen wird nicht freigegeben.

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