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Bern Freiburg Wallis Wieder gerät ein Wolf im Wallis ins Visier der Behörden

30 Schafe soll ein Wolf im Wallis gerissen haben. Die Behörden prüfen, ob er geschossen wird.

Die Interkantonale Kommission (IKK) soll die Frage bald beraten, ob der Wolf nun geschossen wird. Die IKK werde sich in den kommenden Tagen treffen, sagte Peter Scheibler von der Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, am Freitag der Nachrichtenagentur SDA. Verschiedenen Dokumente würden nun zusammengetragen, besonders über den Schutz der betroffenen Herden und Alpen, sagte Scheibler und bestätigte einen Bericht der Zeitung «Walliser Bote».

Die rund 30 gerissenen Nutztiere innerhalb eines Monats würden den Abschuss des Beutegreifers möglich machen, wenn Herden im fraglichen Gebiet geschützt oder aber als unschützbar eingestuft worden wären, wie die Gruppe Wolf Schweiz in einer Medienmitteilung festhielt. Beides sei nicht der Fall. Gemäss dem Bericht der landwirtschaftlichen Beratungszentrale Agridea und des Kantons Wallis wären die Herden in der betroffenen Region sehr wohl schützbar gewesen, so die Gruppe Wolf Schweiz. Dem widersprechen Züchter aus der Region vehement.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Nico Basler , Basel
    Man sollte die Walliser auf Rinderwahnsinn und Tollwut testen und gegebenenfalls isolieren.
  • Kommentar von Gabriela Schenk , Brügg
    Ihr macht es es Euch einfach habt Ihr noch nichts von Herdenschutz gehört. Die Wölfe können mit uns leben aber der Mensch nicht mit Ihnen weil wir nicht mehr im Einklang mit der Natur sind.Nicht der Wolf ist das RAUBTIER sondern der Mensch.Das Märchen vom Rotkäppchen gibt es nicht es ist an der Zeit die Menschen aufzuklären.
  • Kommentar von Dubach Didier , Brügg
    Es ist immer das selbe problem mit euch, es geht immer um Geld. Mit zäune und Herdenschutzhunde wäre das problem geringer. Geld kostet auch eine umsiedelung ,das schlimmste die Tiere können sich nicht wehren. D.D