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Bern Freiburg Wallis «Wir wollten den Graniummärit nie konkurrenzieren»

Zum ersten Mal in der 20jährigen Geschichte ist der Berner Wildpflanzenmärit auf dem Bundesplatz. Der Märit wurde von Naturfreunden und Bio-Gärtnern gegründet. Als Kontrapunkt gegen den Graniummärit war er aber nicht gedacht.

Das Bundeshaus, davor Tomatenstauden.
Legende: Viel Grün vor dem Bundeshaus während des Wildpflanzenmärits. SRF

Über 6000 Pflanzen bieten verschiedene Gärtner am Mittwoch auf dem Bundesplatz zum Verkauf an. Viele sind einheimische Pflanzen, aber auch Gemüsesetzlinge gibt es. Begonnen hat der Märit als zartes Pflänzchen, ein paar Naturfreunde und Gärtner brachten andere, ungewöhnliche Pflanzen in die Stadt – und keine Geranien.

«Die Idee war, neues zu bieten», sagt Christian Schaller. Der Bio-Gärtner war schon beim ersten Märit dabei. «Auch heute sind wir keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung.»

Der Wildpflanzenmärit arbeitet eng mit dem Graniummärit und der Stadt Bern zusammen. So werden neu die gleichen Stände für die beiden Märkte auf dem Bundesplatz verwendet. Neu ist der Wildpflanzenmärit nicht mehr auf dem Waisenhausplatz sondern auf dem Bundesplatz.

Am Mittwoch ist der Wildpflanzenmärit. Am Donnerstag und Freitag findet dann der Graniummärit statt. Dort werden über 9000 Geranien und 5000 weitere Balkonpflanzen verkauft. Bei beiden Märkten geben zudem Fachleute den Pflanzenliebhabern Ratschläge.

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