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Gemeinderätin Franziska Teuscher zum Erhalt des Paradieslis
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30.07.2019.
abspielen. Laufzeit 03:01 Minuten.
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Zukunft Marzili Der FKK-Bereich «Paradiesli» bleibt den Frauen erhalten

Die Besucherinnen des Frauenbereichs im Marzilibad können aufatmen: Bern will das «Paradiesli» nicht schliessen.

Anfang Juli schreckten Gerüchte die Besucherinnen des Frauenabteils «Paradiesli» auf: Die Stadt Bern spiele mit dem Gedanken, das Nacktbad vielleicht schliessen zu wollen. Hintergrund der Gerüchte ist die Gesamtsanierung des Marzilis und die damit verbundene Überprüfung aller Anlagen und Angebote des Freibads.

Die Abschaffung des Paradieslis stand nie zur Diskussion.
Autor: Franziska Teuscherzuständige Gemeinderätin Stadt Bern

Nun teilt die Stadt mit, dass man nie mit dem Gedanken gespielt habe, den FKK-Bereich für Frauen zu schliessen oder nur noch geschlechtergemischte Liege- und Ruhezonen anzubieten. «Der Gemeinderat hat bereits vor anderthalb Jahren in seiner Wasserstrategie festgelegt, dass das Paradiesli als Frauenbereich erhalten bleibt», sagt die zuständige Stadtberner Gemeinderätin Franziska Teuscher. Man habe nun Klarheit schaffen wollen, damit nicht unnötig Unterschriften für eine Petition gesammelt würden.

«Paradiesli»-Besucherinnen hatten diese Petition vorsichtshalber gestartet, um den Erhalt ihres Bereichs zu sichern. Bis am 3. August läuft noch die Online-Umfrage der Stadt Bern zur Neugestaltung des Marzilis der Stadt Bern. Bisher haben über 800 Personen aus der Bevölkerung ihre Meinung und Wünsche zur Marzili-Sanierung angegeben.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Ja wie ist das denn mit der Gleichberechtigung... kann ich als FKK fan mit meiner Familie auch ins Paradiesli???
    1. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Der 'Bueber' wurde für die Frauen zugänglich gemacht umgekehrt natürlich nicht. Wir sind schiesslich in Bern und Bern wird Links regiert. Da geht es darum die Privilegien zu behalten - Gleichstellung wird nur verlangt, wo es der linken Regierung passt.
    2. Antwort von Philippe Meng  (philippemeng)
      Muss denn immer alles um Gleichberechtigung gehen? Das ist ein kleiner Luxus, der das FKK-Erlebnis der Frauen viel angenehmer macht. Anstelle dieser ständigen subtilen Polemik wäre etwas Mitgefühl viel fördernder.
  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Schade dass es keinen gemischten FKK Bereich gibt.
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Genauso wie das Fraueli im Eglisee in Basel müssen diese Bäder unbedingt
    in ihrer Form erhalten werden.Hier haben Männer (ausser den Bademeistern)
    nichts zu suchen,auch Frauen,die sich an Obenohne stören,nicht.
    Das ist Euer Bad.