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Zum dritten Mal Wieder Wasser im Lötschberg-Tunnel

  • Ein erneuter Wassereinbruch hat den Bahnverkehr am Lötschberg am Donnerstag während Stunden gestört.
  • Die Oströhre des Basistunnels war gesperrt.
  • Fachleute mussten zum Aufräumen ausrücken.

Wasser und Schlamm traten an der bekannten Stelle in den Tunnel ein, sagte BLS-Sprecherin Tamara Traxler der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage. Deshalb wurde die Oströhre des Tunnels am Vormittag gesperrt. Kurz nach 15 Uhr wurde sie laut Bahnverkehrsinformation wieder freigegeben.

Der Lötschberg-Basistunnel war erst seit dem 22. April wieder durchgängig befahrbar.

Die Oströhre im doppelspurigen Tunnelabschnitt war zuvor seit einem Wasser- und Sandeintritt vom 13. März gesperrt gewesen. Und bereits am 6. Februar war an der gleichen Stelle im Doppelspurabschnitt zwischen Ferden und St. German Wasser und Sand eingetreten.

Um die Stelle mittelfristig zu sichern, hat die BLS Absetzbecken aus Stahl eingebaut. Sie überwacht die Stelle mit Kameras und es gibt regelmässige Kontrollgänge.

Bis Herbst 2020 will die BLS langfristige Massnahmen ausarbeiten: Wasser- und Sandeintritte sollen bewältigt werden, ohne dass der Bahnverkehr beeinträchtigt wird.

Video
Aus dem Archiv: Wasserschaden im Lötschberg – Experten beunruhigt
Aus 10 vor 10 vom 19.02.2020.
abspielen

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Anton Widmer  (Widmera)
    Von pfusch zu reden ist zu kurzsichtig. Kann jeder im couchsessel solches imner aus der hüfte heraushauen. Solche projekte in der grössenordnung können immer überraschungen bringen. Es gibt bauherren die können nicht mal ein 0815 haus ohne mängel bsuen.Ich habe vetrauen in die veranteortlichen das dies behoben werden kann.
  • Kommentar von Jonas Hunziker  (JoHu)
    Ist es noch zu früh für das Wort "Pfusch"?
    1. Antwort von roland goetschi  (pandabiss)
      Ja
    2. Antwort von Aurel Specker  (Auspec)
      Ja, ist es. Der Grund ist noch immer nicht bekannt.

      Pfusch heisst, es wurde etwas schlecht gemacht. Aber es kann auch etwas sein, das so einfach nicht zu erwarten war, denn jede Röhre dieser Grösse ist einzigartig.

      Sie geben bei einem Hochwasser auch nicht die Schuld am Strassenbau weil die Strasse gesperrt ist...
  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Ein schönes Prestigeobjekt trotz Milliarden musste wohl gespart werden.
    Und der Steuerzahler solls wieder berappen
    1. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Schade haben Sie sich nicht rechtzeitig gemeldet. Vorher besser wissen ist viel nützlicher als im Nachhinein.