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Chur
Legende: Mit dem «Arealplan Chur West» soll ein neues Churer Quartier realisiert werden. Keystone
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Graubünden Bevölkerungsbefragung während der Ferienzeit

Rund 6'000 Menschen sollen dereinst auf dem Areal «Chur West» wohnen. Die Stadt plant damit ein neues Quartier. Gerade weil es ein einschneidendes Projekt ist, wird der Arealplan öffentlich aufgelegt. Allerdings mitten in den Ferien, wo nicht alle Churer die Chance haben, die Pläne zu studieren.

Im neuen Stadtteil sind Wohnungen, Büros und Läden geplant, erschlossen mit neuen Strassen und mit öffentlichem Verkehr. Weil es sich um ein grosses und für die Stadtplanung einschneidendes Projekt handelt, ist es der Stadt wichtig, die Bevölkerung zu befragen.

Allerdings liegen die Pläne mitten in der Ferienzeit für 30 Tage auf. Auf Anfrage erklärt der zuständige Stadtrat Tom Leibundgut, dass es den richtigen Zeitpunkt nicht gebe. Würde die Stadt abwarten, würden sich die Leute gemäss Leibundgut fragen, was die Behörden die ganze Zeit machen. Schliesslich könne der Arealplan auch im Internet abgerufen werden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Das ist ein Trick, den nicht nur der Stadtrat von Chur anwendet. Clevere Bauleute drängen die Behörden oft zu solchen Vorgehen, oder die Behörden machen es von sich aus, da es bei grossen Bauprojekten vor allem um Geld für die Gemeinde geht. Je teurer ein Bauprojekt wird, desto mehr Geld verdient die Gemeinde, ohne dass sie dafür "arbeiten" muss. Diese Tatsache sehen viele Bürger nicht, und sie vertrauen oft "blind" auf die Gemeinden im Glauben, dass diese bestimmt im Sinne der Bürger handeln.
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