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Bündner Hochjagd Jagdgeflüster und Jägerlatein

In einer Mini Serie erzählen Jäger und Jägerinnen Geschichten über Hochsitze, Naturschauspiele, und das Töten.

Der 47jährige Ingenieur Markus Gujan ist ins Flims zu Hause. Auf die Jagd geht er in der Nähe des Calandas. Also dort, wo auch der Wolf auf die Jagd geht. Und das merke man den Tieren an. Sie seien sehr vorsichtig. Selber hat er den Wolf noch nicht gesehen, nur gehört.

Andreas Scherer ist im Prättigau aufgewachsen. Auf die Jagd geht er aber im Gebiet des Albulapasses. Dort hat ihm sein Vater die Tradition weitergegeben. Auf die Jagd geht er aus einem Urinstinkt heraus. «Ich will Fleisch für meine Familie. Dafür muss ich töten». Hier erzählt der Jäger und Bergführer von seiner Passion.

Die 38jährige Sonja Gross ist eng verbunden mit der Bündner Hochjagd. Sie lebt im Münstertal und ist in einer typischen Jagd-Familie aufgewachsen. Sie ist verheiratet mit einem Wildhüter. Am Anfang ihrer Jägerlaufbahn wurde Sonja Gross einmal von Wildhüter und Ehemann Gross gebüsst. Hier erzählt sie warum.

Bündner Jagd

An der Bündner Jagd sind gut 5000 Jäger und etwa 50 Jägerinnen beteiligt. Sie müssen in diesem Jahr zwecks Bestandesregulation 5430 Hirsche schiessen. Das sind 60 mehr als im Vorjahr. Weil in den letzten Jahren diese Zahlen vermehrt nicht erreicht wurden, wurden Sonderjagden angesetzt.

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