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Postauto stürzt 40 Meter tief
Aus News-Clip vom 03.08.2020.
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Chauffeur verletzt Postauto stürzt bei Sagogn (GR) in die Tiefe

  • Ein Postauto-Chauffeur ist am Sonntag in Sagogn (GR) bei einem Unfall mittelschwer verletzt worden.
  • Er stürzte auf der Oberalpstrasse bei einer Fahrt ohne Passagiere mit dem Postauto rund 40 Meter einen Abhang hinunter.

Der Mann wurde ins Spital gebracht. Um 20.10 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass auf der Oberalpstrasse, unterhalb der Fletgkurve ein Postauto von der Fahrbahn abgekommen und circa 40 Meter den Abhang hinuntergestürzt sei.

Da es sich dabei um eine Leerfahrt von Falera nach Ilanz handelte, war der Chauffeur zum Unfallzeitpunkt allein im Fahrzeug, wie die Polizei am Montag mitteilte. Durch die Feuerwehr Ilanz, einen aufgebotenen Arzt von Flims sowie durch den Rettungsdienst Surselva konnte der Chauffeur geborgen und ins Regionalspital Surselva nach Ilanz verbracht werden. Es waren mehr als 25 Helfer im Einsatz.

Strasse muss gesperrt werden

Zur Sicherung der Unfallstelle wurde das kantonale Tiefbauamt aufgeboten. Am Linienbus und am Strassenkörper entstand grosser Sachschaden. Das Postauto wird erst am Montagabend geborgen. Dafür muss die Strasse zwischen Laax und Schluein für rund fünf Stunden gesperrt werden. Eine Umleitung für den Verkehr wird eingerichtet. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Graubünden abgeklärt.

Regionaljournal Graubünden, 3.8.2020, 12:03 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Lothar Drack  (spprSso)
    Der Chauffeur war allein unterwegs, zum Glück! Leerfahrt? Postautos, die leer unterwegs sind, gibt alpensüdseitig zu Hauf, leider! Grossmehrheitlich bevorzugt man hier das eigene Auto. Allein. Aber Leerfahrt? Leere gibts ja heutzutage kaum mehr – rasch wird sie, bevor sie wirklich aufkommt, mit dem Blick aufs Händy verscheucht.

    Wie oft hab ich als Passagier schon gestaunt, was gewisse Chauffuere alles gleichzeitig erledigen: Fahren, aber noch schnell fertig simseln oder schlicht telefonieren
    1. Antwort von Lothar Drack  (spprSso)
      Hab mir erlaubt, einfach mal zu schreiben, was mir durch den Kopf ging beim Lesen dieser Nachricht. Damit will ich weder Untersuchungen vorgreifen noch verallgemeinern. Ich schrieb von „gewissen Chauffeuren“ (darunter keine einzige Postauto-Chauffeuse, hab noch nie eine mit illegalen „Nebenbeschäftigungen“ gesehen, dies bei rel. grossem Frauenanteil!), aus einem Bergkanton, wo mich auch schon das Grausen gepackt hat - was ich aber notabene immer direkt anspreche, noch niemanden verpfiffen hab!
    2. Antwort von Lothar Drack  (spprSso)
      Aha, viele Ablehnende (das wird nun ja abnehmen, weil das verunglückte Postauto nicht mehr un den Schlagzeile ist, sich niemand mehr dafür interessiert – ich schon!). Darf ich aus den über 90% Ablehnungen schliessen, dass die eigene Erfahrung nicht mitgeteilt werden darf? Schlichte Fakten? Das, was ich über „gewisse Chauffeuren“ geschrieben hab, ist aber so. Und ebenso, dass ich keine der vielen Frauen in diesem Beruf irgendwas ähnliches hab machen sehen. Die machen allesamt einen super Job!
  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Wünsche dem Chauffeur gute Genesung. Glück im Unglück - glimpflich davon gekommen.