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Höhere Sicherheit am WEF nach Paris-Anschlägen
Aus Schweiz aktuell vom 19.01.2016.
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Graubünden Das WEF bunkert sich ein

Nach den Terroranschlägen in Paris und Istanbul wollen die Organisatoren kein Risiko eingehen. Die Behörden haben die Sicherheitsvorkehrungen erhöht.

Davos gleicht einer Festung. Zusätzliche Polizisten und speziell geschulte Sicherheitsbeamte sollen verhindern, dass potentielle Attentäter in die Sicherheitszone eindringen.

Im Hotel Schweizerhof schnüffelt der belgische Schäferhund «Atos» nach Sprengstoff. Denn die Hotelgäste und mit ihnen die Schweizer Bundesräte sollen keine bösen Überraschungen erleben.

Zwischen Klosters und Davos hat die Bündner Kantonspolizei die Zugangskontrollen verschärft, jeder und jede wird kontrolliert. Bei Verdacht auf Sprengstoff, wird das Gepäck in einem mobilen Röntgenapparat des Grenzwachtcorps geröntgt. Davos will bei der Sicherheit nichts anbrennen lassen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Schweizer  (Schweizer_Thomas)
    Pomp und nicht mehr - Seit Jahren und man meint die Besten zu sein - Es gibt genug Wüsten wo man die Zelte für das WEF aufstellen kann - Oder man organsiert sich bei einer Videokonferenz und tauscht aus....
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Am besten wäre es, das Forum ganz abzuschaffen, oder ins Ausland zu verlagern. Die Sicherheitskosten aufgrund der drohenden Terrorgefahr steigen ins Unermessliche. Zu bezahlen haben diese wir Steuerzahlenden. Eigentlich verlorenes Geld. Das Resultat der vier Tage auf luftiger Höhe: Statt nachhaltige Lösungen der Probleme bleiben leere Gläser, schmutziges Geschirr und Essresten.
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