Zum Inhalt springen
Inhalt

Graubünden Der Tag danach: Parteipräsidenten im Gespräch

Am Tag nach der überraschenden Wahl von Magdalena Martullo-Blocher stehen die Köpfe von fünf Bündner Parteien dem Regionaljournal Graubünden Red und Antwort.

Legende: Audio Andrea Davaz (SVP), Bruno W. Claus (FDP), Silvia Casutt-Derungs (CVP), Andreas Felix (BDP) und Jon Pult (SP), von links. abspielen. Laufzeit 26:31 Minuten.
26:31 min, aus Regi Ostschweiz vom 19.10.2015.

Es war ein Paukenschlag: Die Wahl von Magdalena Martullo-Blocher in den Nationalrat. Am Tag nach der Wahl waren die Präsidenten der Kantonalparteien von SVP, BDP, FDP, SP und CVP zu Gast und diskutierten über den Ausgang der Wahl.

Thematisiert wurde unter anderem die Listenverbindung der Mitteparteien CVP, FDP und BDP. Die Parteien haben sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit mit der GLP entschieden. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass dieser Entscheid der SVP den zweiten Sitz überhaupt ermöglicht hat.

Vielleicht war es falsch, nicht für den Ständerat zu kandidieren.
Autor: Jon PultPräsident, SP
Graubünden ist auf eine starke Vertretung in Bern angewiesen.
Autor: Andrea DavazPräsident, SVP

Dennoch sei der Entscheid kein Fehler gewesen, waren sich die Diskussionsteilnehmer der drei Mitteparteien einig.

Der Abwärtstrend der CVP wurde gestoppt.
Autor: Silvia Casutt-DerungsVizepräsidentin, CVP
Magdalena Martullo-Blochers Qualitäten als Unternehmerin sind unbestritten.
Autor: Andreas FelixPräsident, BDP

Zu reden gab auch eine mögliche Wiederwahl von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Jon Pult, Andreas Felix und Silvia Casutt-Derungs sagten, wären sie Mitglieder im Parlament, würden sie die Felsbergerin erneut wählen. Andrea Davaz von der SVP und Bruno W. Claus von der FDP sprachen sich dagegen aus.

Die Gefahr für Graubünden kommt von links.
Autor: Bruno W. ClausPräsident, FDP

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.