GR26 Olympia Die Olympia-Werbeschlacht läuft an

Pro und Contra Olympia 2026 in Graubünden: Die Zeit ist knapp, die Komitees laufen auf Hochtouren. Das Volk wird mit Pro und Contra Argumenten überhäuft.

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Bildlegende: Auf Hochtouren: Die Werbung Pro und Contra Olympia 2026 in Graubünden. SRF

Schon im Grossen Rat drängte die Zeit, und jetzt wird auch das Volk innert kürzester Zeit mit Argumenten überhäuft: Die Pro und Contra-Argumente müssen bis anfangs Februar beim Bündner Volk ankommen. Die entsprechenden Komitees sind unter Druck. Die Weihnachts- und Neujahrszeit macht es den Promotoren nicht leichter, ihre Botschaften an den Mann, respektive die Frau zu bringen.

Mit Flaggen und Werbebus

Das Ja-Komitee wirbt mit einem eigenen Bus, samt Flaggen und Fahnen. Dieser tourt von Ort zu Ort und will den Leuten Olympia schmackhaft machen. Gleichzeitig finden verteilt an vielen Orten und Örtchen öffentliche Veranstaltungen statt, allerdings nur mit Olympia-befürwortern.

Mit Worten und Plakaten

Die Olympia-Gegner greifen auf die Mittel zurück, mit welchen sie schon vor vier Jahren erfolgreich waren. Mit grossen Plakaten warnen sie vor Olympia, mit Lesererbriefen und News in ihren Newslettern und auf Webseiten wollen sie zum Nein überzeugen. Sowohl Befürworter als auch Gegner nutzen auch verstärkt die Kanäle, welche die Sozialen Medien heute bieten.