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Graubünden Eiffelturm, Big Ben, Landwasserviadukt

Bündner Touristiker wollen aus dem Landwasserviadukt einen Touristenmagneten machen. Die 136 Meter lange Brücke auf der Albulalinie soll zum Wahrzeichen von Graubünden werden. Die RhB und Graubünden Ferien arbeiten an einem Konzept.

Roter Rhb-Zug fährt über Landwasserviadukt
Legende: Das Landwasserviadukt auf der Albulabahnlinie soll weltweite Berühmtheit erlangen. Keystone

Big Ben, Eiffelturm, Landwasserviadukt – «Es ist ganz bewusst, dass dies in einer Reihe genannt wird», sagt Renato Fasciati, Direktor der RhB. Die Ziele sind also hoch, das Landwasserviadukt soll zum Wahrzeichen werden und möglichst viele Touristen anlocken.

Bessere Inszenierung

Um dies zu erreichen soll das Landwasserviadukt besser inszeniert werden. Dafür wurde ein Projektteam gegründet, bestehend aus Vertretern von Graubünden Ferien, der RhB und der Region Albula. Das Team soll nun ein Konzept erarbeiten.

Ein Wahrzeichen zu schaffen ist nicht einfach. «Das ist sehr schwierig, das ist nicht von heute auf morgen realisierbar», sagt Martin Vincenz, Direktor von Graubünden Ferien. Dank des Unesco-Labels der Albulabahnlinie habe man aber gute Voraussetzungen.

Bis ins Jahr 2019 wollen die Verantwortlichen das Viadukt als Touristenattraktion anbieten können.

Soviel kostet es

Das Projekt «Landwasserviadukt - Wahrzeichen Graubündens» wird vom Kanton Graubünden mit 120'000 Franken unterstützt. Die RhB und die Gemeinden der Region Albula beteiligen sich mit jeweils 60'000 Franken.

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