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Zehnjährige St. Moritzer bauen eine Eis-Stupa. Die Reportage
abspielen. Laufzeit 04:24 Minuten.
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«Gletscher wachsen lassen» Mit Pickel und Schaufel dem Klimawandel auf der Spur

Engadiner und Puschlaver Klassen bauen in diesen Wochen Eis-Stupas. Es geht um Wasserknappheit, aber nicht nur.

Eis-Stupas sind eine Erfindung aus Indien. Die bis zu 20 Meter hohen Eiskegel dienen in der indischen Bergregion Ladakh dazu, Wasser über den Winter zu speichern. Im Frühling bewässern die Bauern mit dem geschmolzenen Eis ihre Felder. 2017 entstand im Val Rosetg die erste Eis-Stupa.

Es war der Churer Architekt Conradin Clavuot, der die Idee ins Engadin brachte und zusammen mit dem Glaziologen Felix Keller weiterentwickelte. Clavuot realisiert dieses Jahr zusammen mit Schulklassen ein Eis-Stupa-Dorf beim Bahnhof Morteratsch. Diese Woche arbeitete die vierte Primarklasse aus St. Moritz am Gerüst für die Stupas, die ab Ende November vereist werden sollen.

Gruppe auf einer Wiese
Legende: Eine Wasserleitung an einem Baum simuliert die Funktionsweise einer Stupa. Im Hintergrund die bereits gebauten Gerüste. SRF / Stefanie Hablützel

SRF 1, Regionaljournal Graubünden, 17:30 Uhr; habs

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