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Das Dorf Tschiertschen in den Bündner Bergen.
Legende: Tschiertschen setzt grosse Hoffnungen in den asiatischen Investor. Keystone
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Graubünden Goldgräber-Stimmung in Tschiertschen

Im «Regionaljournal» von Radio SRF hatte sich der malaysische Investor Ah Khing Teo erstmals öffentlich zu seinem Kauf des Hotels Alpina geäussert. In der Region verspricht man sich viel von Teos Engagement.

Ein «Must See» und «ein Juwel»: Ah Khing Teo ist begeistert von Tschiertschen im bündnerischen Schanfigg. Er ersteigerte sich im Frühling 2013 das Hotel Alpina. Dieses will er nun mit 18 Millionen Franken um- und ausbauen. Baustart ist im Mai 2014 geplant.

Ein Teil der Gäste im neuen Resort soll aus dem asiatischen Raum stammen. Teo plant, seine Kontakte spielen zu lassen und so gutbetuchten Gästen von Tschiertschen aus die Schweiz zeigen zu können.

Geld auch für die Bergbahn?

Gemeindepräsident Werni Walser ist begeistert. Das Weiterbestehen des Hotels sei für Tschiertschen existenziell. Dass Ah Khing Teo sogar beabsichtigt, 18 Millionen Franken darin zu investieren, ist für ihn ein «Glücksfall».

Die Hoffnungen des Gemeindepräsidenten gehen aber noch weiter. Ah Khing Teo könnte auch die Bergbahn finanziell unterstützen: «Wir können uns sehr gut vorstellen, dass es auch in seinem Sinne ist, dass die Bergbahn weiter läuft.» Die Bergbahnen Tschiertschen, laut Walser «der Lebensnerv» der Dorfes, haben immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Ruth Nüesch , Chur
    Die Skilifte sind der Lebensnerv von Tschiertschen. Deren Zukunft ist wohl nur mit einem Anschluss an Arosa/Lenzerheide zu sichern.
  • Kommentar von Lilian Disler-Lupart , Tschiertschen
    Was soll der Pessimismus, lasst die Leute einfach leben!
  • Kommentar von Klauser Willy , Bern
    In früheren Jahren war die Schweiz in Sachen Entwicklungshilfe ein Geldgeberland. Heute ist sie auf der Empfängerseite und ist so dankbar für jeden Franken, der ihr zufliesst. Danke Malaysia.