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Legende: Audio Artillerieschiessen soll in Chur verboten werden. abspielen. Laufzeit 00:35 Minuten.
Aus Regionaljournal Graubünden vom 30.08.2019.
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Initiative in Chur Armee soll deutlich weniger schiessen

Die Initiative will der Armee das Schiessen mit Artilleriegeschossen auf Churer Stadtgebiet verbieten.

Die Stadt Chur leide unter dem Schiesslärm auf dem Rossboden, heisst es in der Initiative. Ein Dorn im Auge ist den Initianten nicht nur der Lärm, sondern auch die Sperrung des Wanderwegs am Rhein während grösserer Schiessübungen.

Nebem dem Verbot von Artilleriegeschossen, beispielsweise Panzern, soll auch der übrige Schiessbetrieb deutlich reduziert werden. Gemäss Initiativtext auf ein «zumutbares Mindestmass».

Die Initianten haben nun ein Jahr lang Zeit, um die notwendigen 800 Unterschriften zu sammeln.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Schon wieder eine GSoA Initiative mit sehr typischen Argumenten. - Die stören sich immer am Militär, egal wann, wie oder wo, sie wollen sich daran stören. - Das hat System und es soll die Armee gezielt schwächen. Das ist deren wirkliches Ziel am Ende.
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  • Kommentar von Konrad Müller  (KäseundWein)
    In Felsberg haben wir 250 Schiesstage vom Rossboden zu ertragen, und zusätzlich einen lokalen Schiessplatz, der so genial platziert ist, dass jeder Schuss von den Felsen verstärkt wird.
    Da ist irgendwann die Toleranzschwelle überschritten.
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  • Kommentar von Markus Feierabend  (Quantenmechanik)
    Ich bin der Meinung die Armee soll gar nicht mehr schiessen Noch da noch dort.
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    1. Antwort von Hans Haller  (panasawan)
      Fromme Wünsche Herr Feierabend. Ich bin jedoch der Meinung, dass auch ein Herr Markus Feierabend wieder in den Militärdienst eingezogen werden darf und da seine Pflicht zu erfüllen hat, oder einfach in den Zivildienst irgendwo in Afrika bei den wirklich armen und hilfsbedürftigen zu leisten hat. Bei Verweigerung, Verlust von aktivem und passivem Stimm-& Wahlrecht auf Lebzeiten. BASTA !
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