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Zwei Baukräne, im Hintergrund der Rohbau eines Hauses.
Legende: Die Bünder Baubranche erhielt im ersten Semster weniger Aufträge. Keystone
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Graubünden Massiv weniger Aufträge für Bündner Bauwirtschaft

Die Aufträge im Bündner Bauhauptgewerbe sind im ersten Semester 2014 im Wohnungsbau und im Hochbau drastisch weggebrochen.

Beim Wohnungsbau seien unschwer die Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative ablesbar, teilte der Bünder Baumeisterverband mit. Im übrigen Hochbau hemme die Verunsicherung über die künftige wirtschaftliche Entwicklung die Investitionsbereitschaft.

Erfreulich entwickelte sich der Tiefbau mit einer Zunahme der Auftragseingängen um 20,8 Prozent. Über alle Bausektoren zusammen resultiert ein Rückgang von 9,3 Prozent.

Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe nahm per 30. Juni 2014 gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent auf 4942 Personen zu.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli , Reinach BL
    Es konnte ja nicht schnell genug gebaut werden, statt ein normales Tempo vorzulegen. Es wird die Schweiz noch viele Arbeitslose bescheren, denn Ewig kann es so nicht weiter gehen. Die Rechnung wird sehr groß ausfallen.