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Kinder in einer Reihe fahren im Stemmbogen eine Piste runter
Legende: Eines der Sonderangebote: In Arosa ist die Skischule für die Kleinen gratis. Keystone
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Graubünden Mehr Touristen dank «alles gratis»

Immer mehr Bündner Skiorte bieten «alles gratis» an, vom Skipass über den Schlittelplausch bis zum Museumsbesuch. So wollen sie Touristen anlocken und gegen die Flaute kämpfen. Nur - geht die Rechnung auf?

Hinter den Sonderangeboten stehen detaillierte Kalkulationen, die laut den Verantwortlichen auch aufgehen sollten. Letztlich kosteten solche Angebote nicht mehr als beispielsweise eine Werbekampagne.

Für den Gast seien solche Angebote natürlich attraktiv, sagt Dennis Herhausen, Marketingprofesser an der Universität St.Gallen, gegenüber «Regionaljournal Graubünden».

«Klar ist aber auch, dass sich die Gäste an tiefere Preise gewöhnen und im nächsten Jahr wohl nicht wieder mehr bezahlen möchten.» Solche Aktionen wirkten sich in erster Linie auf den innerschweizerischen Markt aus: Gegenüber dem Ausland bleibe die Schweiz aber teuer, so Dennis Herhausen weiter.

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