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Das Urteil zum Veruntreuungsfall.
Aus Regionaljournal Graubünden vom 21.11.2019.
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Millionen veruntreut Ex-Verwaltungsratspräsident muss fünf Jahre ins Gefängnis

Das Regionalgericht Plessur verurteilte den geständigen Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren. Zudem muss er sich einer Therapie wegen seiner Spielsucht unterziehen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Parteien können es weiterziehen.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Freiheitsstrafe von 7,5 Jahren gefordert, die Verteidigung verlangte drei Jahre, zwei davon bedingt.

Dem ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten der konkursiten Treuhandfirma wurde unter anderem Veruntreuung, Urkundenfälschung und unterlassene Buchführung vorgeworfen. Zwischen 2010 und 2015 soll er 16,2 Millionen Franken veruntreut haben.

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