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Toter Fisch liegt im Schlamm.
Legende: Über 10'000 Fische sind im Gebirgsbach Spöl verendet. Keystone
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Graubünden Nach Fischesterben: Unterschiedliche Reaktionen

Nach dem Tod von über 10'000 Fischen im Schweizerischen Nationalpark haben die Leser von SRF.CH reagiert - und mit zahlreichen Kommentaren ihre Meinung kund getan.

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Jachen Gaudenz von den Kraftwerken nimmt Stellung zu Kommentaren (Philipp Gemperle, 02.04.2013)
04:07 min
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 7 Sekunden.

«So etwas darf doch einfach nicht passieren, und erst noch in einem Nationalpark. Wer hat da versagt?» Dies ist eine von vielen Fragen, die Leser von SRF.CH nach dem Tod von über 10'000 Fischen im Schweizerischen Nationalpark stellen.

Oder: «Vermutlich war es billiger, mit dem Schwall den hinter der Staumauer gelegenen Schlamm mitzureissen, als diesen kostenintensiv abzusaugen oder auszubaggern».

Im Gespräch mit «Regionaljournal Ostschweiz» nimmt Jachen Gaudenz von den Engadiner Kraftwerken Stellung zu den Vorwürfen.

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