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Nadelöhr ins Engadin Eine problematische Hausecke weniger an der Julierstrasse

  • Um die Verkehrssicherheit auf der Julierstrasse zu erhöhen, soll in Mulegns ein Hausteil entfernt werden.
  • An der Stelle ist die Strasse nur einspurig befahrbar und es kommt immer wieder zu Streifkollisionen von grossen Fahrzeugen.
  • Die Absicht, die Engpasssituion zu beheben, besteht bereits seit zwanzig Jahren.
Visualisierung der Hausfassade in Mulegns
Legende: Um die Julierstrasse zu verbreitern, soll ein Teil der Fassade des «Weissen Hauses» entfernt werden. Visualisierung: Architekturbüro Clavuot

Durch die Anpassung des «Weissen Hauses» könnten sich Personenwagen auf dem Strassenabschnitt künftig kreuzen, heisst es in einer Mitteilung des Kantons Graubünden. Mit dem Projekt werde die Übersichtlichkeit verbessert und damit ein flüssiger Verkehrsablauf gewährleistet.

Visualisierung der Strassenanpassung in Mulegns
Legende: Ost-Perspektive: Visualisierung der Fassadenanpassung des "Weissen Hauses". Architekturbüro Clavuot

Bis jetzt ist die Julierstrasse in Mulegns stellenweise nur einspurig befahrbar. Immer wieder kommt es zu Streifkollisionen von Bussen oder Lastwagen mit angrenzenden Gebäuden. Gemäss dem Tiefbauamt Graubünden könnten die Bauarbeiten zur Strassenverbreiterung in Mulegns im Sommer 2019 beginnen. Das Projekt soll 2,8 Millionen Franken kosten.

Situationsplan: Die Strassenanpassung in Mulegns
Legende: Situationsplan: Die Strassenanpassung in Mulegns Architekturbüro Clavuot

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