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Nationalratswahlen 2019 Bündner FDP will Sitz zurück

Mit Andreas Züllig, Präsident Hotelleriesuisse, und zwei weiteren prominenten Gesichtern will die Bündner FDP wieder einen Nationalratssitz erobern.

Legende: Audio Bürgerlicher Kampf um Nationalratssitz abspielen. Laufzeit 01:24 Minuten.
01:24 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 23.11.2018.

Die FDP Graubünden setzt diese drei Aushängeschilder auf ihre Nationalratsliste:

  • Andreas Züllig, Präsident von Hotelleriesuisse und Hotelier aus der Lenzerheide
  • Vera Stiffler, Fraktionspräsidentin der FDP, Parteisekretärin, Unternehmerin und Verwaltungsrätin der Rhätischen Bahn
  • Michael Pfäffli, alt Standespräsident, Grossrat, Gemeindevorstand von St. Moritz, Unternehmer und Präsident der vom Grossen Rat eingesetzten Baukartell-PUK

Die Geschäftsleitung der Bündner FDP schreibt in ihrer Mitteilung, dass sie mit diesen drei Personen einen Nationalratssitz zurückerobern will. Bei den vorletzten Wahlen verlor der heutige Davoser FDP-Landammann Tarcisius Caviezel seinen Sitz. Magdalena Martullo-Blocher eroberte für die SVP 2015 einen zweiten für ihre Partei. Zusammen mit Heinz Brand besetzt die SVP zwei der fünf Bündner Sitze.

Mit diesem Schritt hat die Bündner FDP den Wahlkampf 2019 lanciert – und damit auch einen bürgerlichen Angriff auf die beiden SVP-Sitze.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Frei (Peter Frei)
    Die arrogante FDP war ja so dumm, bei den letzten Wahlen ein Listenverbindungs-Angebot der SVP zurückzuweisen - wie alle andern Parteien auch. Diese wollten so die SVP isolieren. Dafür gaben dann die Bündner Wähler dem Bündnis FDP-CVP-BDP eine Ohrfeige: die SVP legte massiv zu und gewann unerwartet einen zusätzlichen Sitz. Der ständige Anti-SVP-Reflex der FDP-Granden wird von vielen Stimmbürgern nicht mehr goutiert und könnte in Zukunft schweizweit zur Retourkutsche für die FDP werden
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