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Neuschnee verursacht Probleme
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 15.01.2019.
abspielen. Laufzeit 04:36 Minuten.
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Neuschnee verursacht Probleme Lawinengefahr in den Bergen

Am Montag herrschte in den Bergen temporär die höchste Lawinenwarnstufe. Am Dienstag gilt nun die zweithöchste Warnstufe. In Davos bleiben deshalb ab heute Dienstag rund 1’000 Schülerinnen und Schüler daheim. Der Hauptschulleiter von Davos, Martin Flütsch: «Wir konnten wegen der Lawinengefahr nicht gewährleisten, dass unsere Schülerinnen und Schüler sicher in die Schule und wieder nach Hause kommen.» Im Obertoggenburg bleiben die Schulen in Alt St. Johann und Unterwasser seit Montag geschlossen.

Bahnunterbrüche wegen Lawinengefahr aufgehoben

Die Rhätische Bahn verkehrte heute nur eingeschränkt. Betroffen war das Unterengadin. Seit dem späten Nachmittag verkehren die Züge zwischen Cinuos-chel-Brail und Sagliains und zwischen Sagliains und Scuol-Tarasp aber wieder fahrplanmässig.

Lage entspannt sich langsam

Nachdem eine Lawine letzte Woche Teile des Hotels Säntis verschüttet hatte, ist die Strasse auf die Schwägalp wieder passierbar. Auch die Schulen in Unterwasser und Alt St. Johann nehmen ab Mittwoch ihren regulären Betrieb wieder auf. St. Antönien im Prättigau und Elm im Glarnerland sind nicht mehr von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Verbindungsstrassen sind seit heute Nachmittag wieder offen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Künzi  (Unbestimmt)
    Zu 90% ist der Winter im Flachland, bis 500 Meter schon vorbei. Dublin hat schon wieder 11 Grad.
    1. Antwort von Chruti Da Goya  (Νικος)
      Dublin? Und Magog hat schon wieder -6°C 223 MüM
  • Kommentar von Konrad Schläpfer  (Koni)
    Die Lawinengefahr ist das eine, das zu erwartende Hochwasser bei der Schneeschmelze das andere.