Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Kleine und grosse Gemeinden rechnen mit hoher Stimmbeteiligung abspielen. Laufzeit 02:12 Minuten.
02:12 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 17.05.2019.
Inhalt

Sonderjagd-Abstimmung Hohe Stimmbeteiligung zeichnet sich ab

Die Initianten der Sonderjagdinitiative sind im Prättigau daheim. Und dort mobilisieren sie offenbar gut. In Schiers beispielsweise rechnet Gemeindeschreiber Gabriel Duff mit einer überdurchschnittliche Stimmbeteiligung.

Ungewöhnliche Szenen

Auch der Kollege von Davos, Michael Straub, spricht von einer erfreulichen Stimmbeteiligung. Es habe beispielsweise Leute gegeben, die extra bei der Gemeindeverwaltung vorbeigekommen seien, um verlorenes Stimmmaterial nachzufordern. «Das gibt es nur selten. Daraus lässt sich eine hohe Stimmbeteiligung ablesen», sagt der erfahrene Gemeindeschreiber.

Keine Einschätzungen zur Stimmbeteiligung gibt es von der Stadt Chur. Sie schaltet die aktuellsten Daten aber laufend auf. Bis am Freitagabend lag die Stimmbeteiligung bei knapp 40 Prozent. Im Vergleich zu anderen kantonalen Abstimmungen zeigt sich auch hier, die Sonderjagdinitiative mobilisiert.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Flurin Cadonau (Vertrauen schafft Vertrauen)
    Trächtige Hirschkühe und Kälber sind keine Schädlinge:
    Es geht ja um Forst- und Landwirtschaft, Verkehrssicherheit, Politik, Unwahrheiten und vieles mehr. Als Mensch sind wir zu vielem imstande. Wir sind intelligent und fähig. Jetzt müssen wir nur noch willig sein, ethisch und moralisch diesen absolut vertretbaren Weg der Initiative mit einem JA für diese Anpassung zu unterstützen, damit endlich die Bündner Patentjagd waidmännischer wird und wieder aufgewertet werden kann.
    Herzlichen Dank.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten