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Strasse ins Safiental Strassenzustand sorgt für Unmut

Legende: Audio Paradoxe Strassensituation im Safiental. abspielen. Laufzeit 03:04 Minuten.
03:04 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 04.02.2019.

Eng, kurvenreich, kaum Platz zum Kreuzen und kaum vom Schnee zu befreien: Die Safienstrasse ist seit Jahren in einem schlechten Zustand. Besonders im Winter ist dies ein Problem für die Einheimischen.

Etwa für den Garagisten Johannes Hunger: «Es gibt Lieferanten, die nicht mehr ins Safiental fahren wollen. Das macht es für uns schwierig, beispielsweise an Ersatzteile zu kommen.» Das Problem sieht auch Gemeindepräsident Thomas Buchli. Für ihn ist die Strasse aber auch ein Sicherheitsrisiko: «Etwa für die Kindergärtler, die täglich nach Versam müssen.»

Cavigelli verteidigt Vorgehen

Schon seit längerem fordern die Einheimischen einen generellen Ausbau der Strasse. «Bisher wurde sie aber lediglich an einigen Stellen etwas geflickt», so Gemeindepräsident Buchli. Ein Gespräch mit dem Kanton habe zudem wenig gebracht: «Wir haben wenig Hoffnung, dass wirklich etwas geschieht.»

Der zuständige Regierungsrat Mario Cavigelli zeigt Verständnis für die Forderungen aus dem Safiental. Gleichzeitig sagt er aber: «Der Kanton hat in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich viel in die Strasse investiert.» Ein grösserer Ausbau der Safienstrasse sei aber nicht geplant.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Meinrad Daniel Jnglin (HouliMouli)
    An die Einwohnerinnen und Einwohner vom Safiental: Tut Euch zusammen und baut die Strasse selber aus. Die Kosten vom Material bezahlt die Gemeinde(n) und die beteiligten Personen welche an diesem Bau irgendwie beteiligt sind einigen sich auf einen Stundenlohn und schreiben die Stunden auf und ziehen das Total von den Kantonssteuern ab. Dazu macht die Gemeinde(n) einen Vertrag (Arbeitsvertrag oder ähnliches) mit allen Beteiligten, damit es rechtlich zulässig ist.
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    In Mutten hätte man mit dem Geld für den Ausbau der STrasse mit Tunnels, etc., JEDER Familie mit Haus mehr als eine Million schenken können. Mutten hätte man dann im Winter schliessen können als günstigere Lösung. Warum auch nicht?
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