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Lehrplan 21 Volksinitiativen zum Thema Schule sind gültig

In Graubünden sind zwei Volksinitiativen zum Thema Schule zustande gekommen. Eingereicht wurden sie Mitte März bei der Standeskanzlei in Chur. Mit der Doppelinitiative soll vor allem die Einführung des Lehrplans#21 verhindert werden.

Box mit Französichwörtern
Legende: Das Volk soll über den Lehrplan entscheiden und damit das letzte Wort beim Sprachenunterricht haben. SRF / Michael Breu

Die Volksinitiative «Gute Schule Graubünden - Mitsprache bei wichtigen Bildungsfragen» unterschrieben 4199 Personen, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. 4000 Unterschriften wären nötig gewesen für das Zustandekommen der Verfassungsinitiative.
Für das Zustandekommen der Gesetzesinitiative «Gute Schule Graubünden - Mitsprache bei den Lehrplänen» wären 3000 Unterschriften erforderlich gewesen. Tatsächlich erreichte das Volksbegehren 3956 Signaturen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Das ist richtig, denn der Lehrplan 21 sollte verhindert werden. Wir müssen wieder zurück zu unserer früheren +vernünftigen Bildung, sonst haben wir zurletzt nur noch verwirrte + unrealistische Kinder +junge Erwachsene. Wir hatten ein sehr gutes Bildungssystem und keiner kann doch einsehen, warum man etwas ändern sollte das gut war. Linke wie unser Bildungsdirektor (Pulver) haben leider immer wieder das Geführ, sie müssten etwas ändern. Ohne zu wissen was er tut wendet er "learning by doing" an.
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