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Böse Überraschung in Misoxer Wohnung.
abspielen. Laufzeit 02:41 Minuten.
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Vom Kanton beschlagnahmt Rund 70 Tiere in Misoxer Wohnung entdeckt

Hundebiss als Auslöser: Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) und die Polizei klärten eigentlich einen Hundebiss im Misox ab. Gemäss Kantonstierarzt Giochen Bearth gab es Hinweise darauf, dass sich noch mehr Tiere in der Wohnung befinden. Das Ausmass habe ihn aber überrascht.

Die beiden Echsen in einer Plastikbox.
Legende: Zwei der geretteten Bartagamen. ZVG

Teilweise exotische Tiere: In der Wohnung fanden die Behörden unter anderem Schlangen, Vogelspinnen, Bartagamen, Papageien aber auch Schildkröten, Katzen und ein Kaninchen. Die rund 70 Tiere hätten nicht genügend zu fressen und zu trinken gehabt, ausserdem seien sie schlecht betreut worden.

Amt und Spezialisten greifen durch: Zusammen mit Spezialisten in Sachen exotische Tiere hat das ALT sämtliche Haustiere beschlagnahmt. Sie werden nun in einem ersten Schritt versorgt, danach will man entscheiden, wie es weitergehen soll. Die Tierhalterin wurde verzeigt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Falsche Tierliebe. Exoten gehören nicht in private Hände. Sie können nicht artgerecht leben. Es fehlt an Platz und guter Pflege, besonders wenn man so viele Tiere Hält wie beschrieben. Die rund 70 Tiere hätten nicht genügend zu fressen und zu trinken gehabt, ausserdem seien sie schlecht betreut worden. Überforderung. Exoten in privaten Händen müssten verboten sein. Kontrolle schwierig. Gutes Ende, dass sie vom Kanton beschlagnahmt wurden und hoffentlich in gute Hände kommen, dem Tier zu liebe.
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