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Alois Zwinggi erklärt, wie das WEF einen Verkehrskollaps zu verhindern versucht.
Aus Regionaljournal Graubünden vom 15.01.2019.
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Vorschau WEF Inhalte statt Persönlichkeiten

Das Treffen des Weltwirtschaftsforums WEF könnte in diesem Jahr mehr von Inhalten bestimmt werden als von einzelnen Persönlichkeiten. Nach der Absage von US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich für Davos auf den ersten Blick keine Aufsehen erregenden «Stars» angekündigt.

Es sei an der Zeit, eine neue Herangehensweise an die Globalisierung zu finden, die inklusiver ist, sagte WEF-Gründer Klaus Schwab am Dienstag vor den Medien am Hauptsitz in Cologny GE. «Wir müssen auch nach den Verlierern schauen.» Er sprach von einer «Remoralisierung» von Globalisierung. In Davos sollen in diesem Jahr gerade auch Benachteiligte sowie junge Menschen zu Wort kommen.

Massnahmen gegen «Trittbrettfahrer-Phänomen»

Im Landwassertal kümmern sich die Verantwortlichen des WEF derzeit um das immer wieder kritisierte Verkehrsproblem. «Wir haben einen ganzen Strauss an Massnahmen getroffen», sagt WEF-Direktor Alois Zwinggi. Unter anderem sei die Parkplatzsituation angepasst worden. Ausserdem wird eine temporäre Haltestelle der Rhätischen Bahn eingerichtet, damit sich Personen in Davos schneller bewegen können.

Ein Problem sieht Zwinggi bei den «Trittbrettfahrern» - Organisationen, welche am Rande des WEF Anlässe durchführen, selbst aber nicht Teil des Forums sind. «Das ist uns wirklich ein Dorn im Auge», so Zwinggi. Er glaube aber, dass Massnahmen der Gmeinde dabei helfen können, dass sich dieses «Trittbrettfahrer-Phänomen» in Grenzen hält.

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