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Wahlen National- und Ständerat CVP will zweitstärkste Partei werden

Legende: Audio CVP-Präsident Engler über Geld, Wahltaktik und den langen Schatten des Baukartells. abspielen. Laufzeit 04:19 Minuten.
04:19 min, aus Regionaljournal Graubünden vom 15.03.2019.

Ständerat Stefan Engler und Nationalrat Martin Candinas sollen bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst die Sitze der Bündner CVP verteidigen. Das hat die Partei heute bekannt gegeben. Die Sitze will sie mit eigener Kraft halten, ob es eine Listenverbindung gibt, lässt die Partei noch offen.

In Sachen Listenverbindungen lassen wir uns nicht drohen! Wir warten, wer auf uns zukommt.
Autor: Stefan EnglerCVP Präsident Graubünden

Die CVP wolle aber nicht nur erhalten, sondern auch zulegen, sagte die Parteispitze am Freitag. Sie wolle zur zweitstärksten Partei werden. Das heisst: zwei Prozent Zuwachs beim Wähleranteil und damit die SP überholen.

Kein Durchmarschieren

Die Verteidigung des Ständeratssitzes wird für die CVP bei diesen Wahlen nicht so einfach wie bisher. Die letzten beiden Wahlen waren der CVP- und auch der FDP-Kandidat ohne Gegner. Für den kommenden Wahlherbst hat aber die SP mit Jon Pult bereits einen Gegenkandidaten nominiert. Ebenso überlegt sich die SVP, die beiden bisherigen Standesvertreter anzugreifen.

Wahlkampf-Kasse

Wie Parteipräsident Stefan Engler sagt, will die CVP Graubünden bis zu 150'000 Franken in die Wahlen 2019 investieren. Er werde für die Verteidigung seines Ständratssitzes auch in die eigenen Taschen greifen und 20'000 Franken ausgeben.

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