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Wasserknappheit im Alpenraum Wie soll das Wasser in Zukunft verteilt werden?

Die Schweiz gilt als «Wasserschloss» Europas. Doch dieses Bild hat Risse bekommen. Denn die Klimaerwärmung setzt der Schweiz und vor allem dem Alpenraum zu. Die Gletscher schmelzen schneller als erwartet, im Winter fällt weniger Schnee, im Sommer gibt es immer weniger Regen. Die Ressource Wasser wird knapp.

Der Inn führt wenig Wasser.
Legende: Der Inn führt wenig Wasser. zvg

Der Bündner FDP-Grossrat Philipp Gunzinger begleitet bei der Stiftung Pro Terra Engiadina ein Pilotprojekt zum Thema Wassermanagement: «Wir haben festgestellt, dass Wasser immer knapper wird. Trotzdem brauchen vom Bergbahnbetreiber über die Bauern bis zu den Elektrizitätswerken alle Wasser. Wir suchen nun gemeinsam nach Lösungen, wie das knappe Wasser verwendet werden soll.»

Alle brauchen Wasser

Der Wasserbedarf steigt gerade im Alpenraum. Die Landwirte, die Bergbahnbetreiber, die Elektrizitätswerke – sie alle sind dringend auf Wasser angewiesen. Wer soll in Zukunft wie viel Wasser erhalten? Und wie kann ein nachhaltiger Wasserverbrauch aussehen? Über solche Fragen denkt man im Engadin schon länger nach. An einer Tagung in Chur wurde das Thema Wassermanagement breit besprochen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von C. White (Schnousi)
    Nach einem verregneten Sommer, liest man, dass wir in Zukunft vermehrt mit solchem Wetter zu rechnen habe. Schuld sei der Klimawandel. Nach dem "Jahrhundert Hochwasser" Sommer2005, liest man, dass wir in Zukunft vermehrt mit solchem Wetter zu rechnen habe. Schuld sei der Klimawandel. Ist es trocken, kalt, schneereich, dasselbe. Wissenschaft = Wie eine Fahne im Wind. Hauptsache Klimawandel.
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