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Graubünden Weiterer Wolf abgeschossen

Im Domleschg ist ein weiterer Wolf abgeschossen worden. Der Zwischenfall ereignete sich am Wochenende. Das Tier wurde von einem Jäger erlegt. Gegenüber der Polizei sagte er, es habe sich beim Abschuss um ein Versehen gehandelt.

Legende: Video Tod aus Versehen - in GR ein zweiter Wolf abgeschossen abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 28.01.2014.

Nachdem der Jäger den Fehler bemerkt hatte, erstattete er unverzüglich eine Selbstanzeige bei der Wildhut. Beim Wolf handelt es sich um ein junges männliches Tier.

Ob es sich beim erlegten Tier um ein vom Calanda abgewandertes männliches Jungtier handelt, ist noch unklar. Die Passjagd, während welcher vorwiegend Füchse erlegt werden, dauert noch bis Ende Februar.

Zwischen dem illegalen Abschuss eines Wolfes zu Jahresbeginn und dem irrtümlichen Abschuss bestehe kein Zusammenhang, heisst es in einer Mitteilung des Kantons.

Vier weitere Wölfe des Calanda-Rudels sind genetisch identifiziert

Aufgrund von Kotproben konnten vier weitere Tiere des Calanda-Rudels identifiziert werden. Dabei handelt es sich um zwei männliche Tiere M42 und M43 und zwei weibliche Tiere F10 und F11. Vermutlich sind es Welpen, die im Jahre 2013 geboren wurden.

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30 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli, Reinach
    Wieder ein Jäger dem besser die Flinte weggenommen werden sollte, da der Mann nicht mehr gut sehen kann und wahrscheinlich überhaupt keinen Ahnung was im vor die Flinte gelaufen ist.
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  • Kommentar von Beppie Hermann, Bundey
    P.Wittwer,es dauert wohl noch Generationen,bis die Mär vom bösen Wolf verschwindet.Uva schreibt Focus zu diesem Thema:"Trotz der steigenden Zahl von Wölfen in Eu bleibt die Angriffsquote gering.Bei rund 20'000 Wölfen wurden in den verg.50J nur 4 Menschen durch Wölfe getötet.Ursachen meist dieselben:Tollwut,den Jungen nähern od.gar streicheln,Privathaltung.Natürlich sollte man ihnen nicht Kleinvieh auf dem Tablett servieren.So wenig wie man Mäuse+Ratten liebenden Mardern+Füchsen Hühner vorsetzt
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  • Kommentar von P. Wittwer, Thun
    www.welt.de : Im Bundesstaat Uttar Pradesch wurden in den letzten 20 Jahren 273 Kinder von Wölfen getötet, was wahrscheinlich damit zusammen hängt, dass in diesen armen, landwirtschaftlich übernutzten Regionen der Bestand an Wildtieren wie auch an Weidetieren gering ist und Wölfe lernen, dass Kinder leichte Beute sind."Tierschützer", wollen Sie weiter lügen? Genug ist genug und Zeit für Aufstand.
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    1. Antwort von Wolf Zollinger, Mönchaltorf
      Aufstand zum menschen töten, kommt auf das sälbe... lebewesen!
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