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GBV akzeptiert Urteil
Aus Regionaljournal Graubünden vom 25.05.2018.
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WEKO Untersuchung Baumeisterverband geht nicht vor Gericht

Ende April publizierte die Wettbewerbskommission ihren Entscheid zu den Baukartell-Untersuchungen im Unterengadin. Dabei wurden sieben Firmen gebüsst.

Dem Graubündnerischen Baumeisterverband (GBV) hatte die Weko einen Teil der Verfahrenskosten aufgebrummt. Der GBV sei in die Preisabsprachen involviert gewesen, hiess es.

Wir haben entschieden, die Ressourcen des Verbands auf die Gestaltung der Zukunft zu fokussieren.
Autor: Andreas FelixGeschäftsführer GBV

Nun habe man entschieden, gegen den Entscheid keine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen, schreibt der Verband in einer Mitteilung.

«Wir haben entschieden, die Ressourcen des Verbands auf die Gestaltung der Zukunft zu fokussieren», erklärt Geschäftsführer Andreas Felix. Man wolle die Mitglieder verstärkt im Bereich Compliance und Wettbewerbsrecht sensibilisieren.

Andere ziehen Fall weiter

Gestern wurde bekannt, dass zwei der sieben gebüssten Firmen, die ihnen auferlegte Busse nicht akzeptieren. Sie haben angekündigt beim Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen Beschwerde einzureichen.

Insgesamt hatte die Wettbewerbskommission Bussen im Umfang von 7,5 Millionen Franken verhängt, weil die Firmen über Jahre ihre Preise abgesprochen hätten.

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