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«Das ist enttäuschend»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 15.11.2019.
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2. Wahlgang Ständerat SG Magere Stimmbeteiligung zeichnet sich ab

Beim zweiten Wahlgang der St. Galler Ständeratswahlen haben offenbar nur wenige Leute Lust an die Urne zu gehen.

Eine Umfrage in verschiedenen Gemeinden zeigt, dass die Stimmbeteiligung für den zweiten Wahlgang mager ausfallen wird. In Sargans zum Beispiel sagt Gemeindeschreiber Urs Becker: «Das ist enttäuschend. Wir haben zwar mit einer tiefen Stimmbeteiligung gerechnet, aber dass diese so tief ist, hätten wir nicht gedacht.»

Am Donnerstagabend lag die Stimmbeteiligung bei rund 20 Prozent. Auch in der Stadt St. Gallen haben bisher vergleichsweise wenig Leute gewählt. Die Stadt erwartet laut Webseite, dass nur gerade 35 Prozent zur Urne gehen werden.

Lokale Abstimmungen bringen Leute an die Urne

Dabei sind die Ständeratswahlen noch gar nicht entschieden. Beide St.Galler Sitze werden am Sonntag noch vergeben. Dazu kommen vier kantonale Vorlagen. All das aber vermag die grosse Masse nicht an die Urne zu bringen.

Ausnahmen bilden jedoch diejenigen Gemeinden, in denen auch brisante lokale Abstimmungen anstehen. Dort zeichnet sich schon jetzt eine deutliche höhere Stimmbeteiligung ab.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Ich weiss nicht ob die Stimmbürger überhaupt checken um was es bei der Ständeratswahl für unseren Kanton geht. Dies bedeutet nämlich,
    dass dort unser Kanton vertreten wird und möglichst eine gute Ausgangslage für Wirtschaft und Personen welche im Kanton
    St. Gallen tätig sind oder da wohnen.
    Da gehen in gewissen Gemeinden, wie in Ihrem Artikel erwähnt 20% zur Abstimmung.
    Die anderen 80% hören wir später an Stammtischen über unsere Parlamentarier
    die ihr Geld nicht wert sind etc.
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