AFG sieht sich auf Wachstumskurs

Die Thurgauer Arbonia-Forster-Gruppe sieht nach einem weiteren Verlustjahr einen Silberstreifen am Horizont. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 49,9 Millionen Franken, hauptsächlich aufgrund von Wertberichtigungen.

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Bildlegende: Noch schreibt die AFG rote Zahlen. Im laufenden Jahr soll sich das aber ändern. Keystone

Das Unternehmen, das sich stärker auf das Bauausrüstungsgeschäft mit den Divisionen Gebäudehülle, Gebäudetechnik und Gebäudesicherheit ausrichtet, hatte schon früher bekanntgegeben, für 2013 voraussichtlich einen Verlust von 50 Millionen Franke zu verbuchen. Konzernchef Daniel Frutig verliess das Unternehmen per sofort.

Auch operativ schrieb AFG rote Zahlen: Das Betriebsergebnis (Ebit) lag bei -22,8 Millionen Franken, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Das sei immerhin fast eine Halbierung im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz ging leicht um 0,3 Prozent auf knapp 1,3 Milliarden Franken zurück.

Für das laufende Jahr gibt sich AFG optimistisch: Der Konzern rechnet damit, im 2014 erstmals seit 2010 wieder schwarze Zahlen zu schreiben, wie es in der Mitteilung heisst.