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Vreni Wild und Nils Rickert im Gespräch
abspielen. Laufzeit 14:35 Minuten.
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Ostschweiz Aus und vorbei - was bleibt?

Für Vreni Wild und Nils Rickert endet mit dieser Session die Zeit im St. Galler Kantonsrat. Während Vreni Wild (FDP) von sich aus zurücktritt, wurde Nils Rickert (GLP) nicht mehr gewählt. Im Gespräch mit dem Regionaljournal schauen die beiden zurück – und vorwärts.

Die Neckertaler Gemeindepräsidentin Vreni Wild wurde 2004 in das Kantonsparlament gewählt. Sie ist Mitglied der Kommission für Aussenbeziehungen, gehört dem Landwirtschaftlichen Club an, spielte im FC Kantonsrat, und sie politisierte in mehreren parlamentarischen Kommissionen – vor allem im Kulturbereich.

Die FDP-Politikerin ist als stille Schafferin bekannt und weniger als Frau der lauten Töne. Mit dieser Session endet ihre Zeit als Kantonsrätin.

Während Vreni Wild aus freien Stücken aus dem Kantonsrat scheidet, wurde Nils Rickert nicht mehr wieder gewählt. Rickert, Mitglied der Grünliberalen, hat sich vor allem im Bereich Raumplanung einen Namen gemacht. An vorderster Front führte er den Abstimmungskampf gegen eine Änderung des kantonalen Baugesetzes.

Nils Rickert war von 1997 bis 2000 (für den Landesring) Mitglied des Kantonsparlaments sowie zwischen 2012 und 2016 für die Grünliberalen. Der Ökonom aus Rapperswil-Jona wurde nicht mehr gewählt. Allerdings: Mit der heutigen Session ist bei Rickert die Politik noch nicht vorbei, wie er im Gespräch sagt.

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