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der Hauptsitz von Axpo in Baden von oben gesehen. ein altes und zwei neue Gebäude angelegt in einer U-Form
Legende: Im Axpo-Hauptsitz in Baden hatte das Ausbauprojekt Fätschbach keine Chance mehr. zvg
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Ostschweiz Axpo verzichtet auf Ausbau des Glarner Projekts Fätschbach

Der Stromkonzern wollte über 20 Millionen Franken in das bestehende Kraftwerk in der Gemeinde Glarus Süd investieren. Das Potential sei nun aber doch kleiner als angenommen, heisst es aus Baden.

Axpo wollte die bestehende Anlage Fätschbach erneuern und ausbauen. Als Grund nannte der Badener Stromkonzern im April 2012, dass das Potential für neue grosse Wasserwerke in der Schweiz weitgehend ausgeschöpft sei. Noch im Winter 2012/13 hätte das Konzessionsgesuch bei den Behörden eingereicht werden sollen.

Nun zieht Axpo die Ausbaupläne zurück. Mit ein Grund seien auch die tieferen Strompreise, die den Ausbau nicht mehr legitimierten. Der Konzern will nun mit der bestehenden Konzession bis 2029 weiterarbeiten.

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