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Regierung will Druck aufrechterhalten. (28.11.2017)
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Bergbahnen-Streit Regierung will «Fehler» nicht wiederholen

Die St. Galler Regierung fordert, dass die beiden Bergbahnen im Obertoggenburg zusammenarbeiten. Nur dann gibt es Unterstützung für das Ausbauprojekt bei den Bergbahnen Wildhaus.

Das ist, wie wenn das Kantonsparlament das Budget verweigern würde, wenn die Regierung keinen Metropolitanraum Ostschweiz zustande bringt.
Autor: Rolf ZülligGemeindepräsident Wilhaus-Alt St.Johann

Das sei ein Kriterium, welches man selber gar nicht beeinflussen könne, sagt der Gemeindepräsident von Wildhaus-Alt St. Johann, Rolf Züllig. Für die Zusammenarbeit brauche es das Einverständnis beider Partner. Deshalb sei die Unterstützungsverweigerung nicht fair.

Regierung lässt nicht mit sich reden

Der zuständige Regierungsrat Bruno Damann bleibt aber dabei, wie er im Kantonsrat betonte. Er wolle den Druck aufrechterhalten und sei sicher, dass es eine Lösung gäbe, wenn die Bergbahnen konstruktive Gespräche führten.

Wir haben an anderen Stellen nachgegeben und das war nicht immer gut.
Autor: Bruno DamannVolkswirtschaftsdirektor

Damann verweist auf die beiden Zubringerbahnen beim Pizol. Die Regierung habe damals nachgegeben. Heute sehe man, dass es wahrscheinlich der richtige Weg gewesen wäre, wenn man auf einen Zubringer gesetzt hätte. Der Kanton St. Gallen hat erst kürzlich wieder Gelder für den Pizol in Aussicht gestellt, weil die Finanzen nicht im Lot sind.

Im Toggenburg sind die Gespräche gescheitert. Die Bergbahnen Wildhaus müssen das Geld für die Ausbauten anderweitig suchen.

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