Besondere Sicherheitsvorkehrungen an der Glarner Landsgemeinde

Wegen der erhöhten Terrorgefahr hat die Glarner Kantonspolizei an der Landsgemeinde ihr Dispositiv erhöht. Auch Sprengstoffhunde waren im Einsatz.

Polizeihund im Ring Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Glarner Kantonspolizei erhielt auch Unterstützung von anderen Polizeikorps. SRF/Philipp Gemperle

Die Glarner Kantonspolizei hatte keine konkreten Hinweise auf eine Bedrohung. Aufgrund der allgemeinen Lage in Europa habe man dieses Jahr aber besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, sagt der Kommandant der Glarner Kantonspolizei, Markus Denzler im Interview mit der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF.

Alle Autos, welche am Sonntag Richtung Glarus fuhren, wurden von Polizisten beim Vorbeifahren beobachtet. Zudem wurden im Ring erstmals Sprengstoffhunde eingesetzt.

Diese suchten die Reihen ab, bevor die ersten Stimmberechtigten den Ring betraten. Schliesslich hat die Polizei aber nichts Verdächtiges gefunden. Die Landsgemeinde verlief ruhig.