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Jährlich gibt es 6000 bis 7000 Schlittelunfälle
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Bis zu 7000 Schlittelunfälle Viele Unfälle wären vermeidbar

Jährlich verunfallen in der Schweiz zwischen 6000 und 7000 Personen beim Schlitteln, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung mitteilt. Im Vergleich dazu gibt es aber relativ wenige tödliche Unfälle. Seit dem Jahr 2000 waren es 11 Todesfälle.

Vor gut einer Woche verunfallte in Wangs ein 25-jähriger Schlittler schwer. Der Mann verlor die Kontrolle über seinen Bob und stürzte einen steilen Hang hinunter auf einen Parkplatz. Wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte, verletzte er sich schwer.

Sicherheitstipps von der bfu:

Piste auswählen: Kontrollieren, ob keine Hindernisse wie Zäune oder Mauern im Weg sind. Auch sollte darauf geachtet werden, dass für Kinder nicht zu steile Pisten gewählt werden.

Schlitten: Für eisigen Untergrund sind nur Schlitten und Rodel mit geneigten Kufen geeignet Bobs sollten nur im weichen Schnee verwendet werden. Davoser sind zwar robust, lassen sich aber auch schlecht steuern. Sie sind eher zum Warentransport gedacht.

Bub schiebt Schlitten
Legende: Für Kinder sollten keine steilen oder eisigen Pisten gewählt werden. Keystone

Ausrüstung: Ein Helm ist unverzichtbar, um Kopfverletzungen vorzubeugen. Die Schuhe sollten gutes Profil haben. Auf eisigen Pisten reichen die Schuhe allein aber nicht aus. Die bfu empfiehlt darum zusätzlich Spikes, die sich an die Fersen schnallen lassen.

Verhalten: Wer von hinten kommt, muss auf die Vorderen aufpassen. Nur mit genügend Abstand darf überholt werden. Anhalten nur am Pistenrand und beim Losfahren sollte man einen Blick zurück werfen.

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