Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche setzt auf Prominenz

Neben einheimischen Musikformationen und tausenden von Rosen werden Besucher der diesjährigen Rosen- und Kulturwoche auch ein prominentes Gesicht zu sehen bekommen: Francine Jordi wartet mit einer «Soirée en rose» auf.

Elf Tage lang volles Programm, das ist die Rosen- und Kulturwoche in der Bischofszeller Altstadt. Neben tausenden von Rosen bieten die Veranstalter auch ein reichhaltiges Musikprogramm vornehmlich mit Ostschweizer Chören. Mit Francine Jordi setzen die Organisatoren auf ein international bekanntes Gesicht, das zusätzlich Publikum anlocken soll.

Höhere Eintrittspreise

Neu müssen Gäste 10 statt wie bisher 5 Franken Eintritt bezahlen. Angesichts der Fülle an Veranstaltungen sei dieser Beitrag aber eher als «symbolisch» zu betrachten, sagt OK-Präsident Bernhard Bischof. Die Erhöhung des Ticketpreises sei angesichts steigender Kosten nötig geworden.

Doch keine Beitragskürzung

Erst kürzlich hatten die Bischofszeller an ihrer Gemeindeversammlung eine Kürzung der Beiträge an die Rosen- und Kulturwoche um 30'000 Franken rückgängig gemacht.  Diese Kürzung hatte der Stadtrat zuvor beschlossen. Diese moralische Unterstützung zeige, wie sehr die Veranstaltung in der Bevölkerung verankert sei, sagt Bernhard Bischof.