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Die Öffnung der Blumenläden heisst für die Blumenbörse viel Arbeit.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 24.04.2020.
abspielen. Laufzeit 01:32 Minuten.
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Blumenbörsen florieren wieder «Die Setzlinge wurden uns aus den Händen gerissen»

Die Blumenläden sind wieder offen. Für die Blumenbörsen war die grosse Umstellung direkt nach dem Lockdown.

Der Ausstieg aus dem Lockdown beginnt. Die Blumenläden dürfen wieder öffnen. Die Blumenbörse Mörschwil hat den Floristen und Gärtnereien auch in den vergangenen Wochen im Lockdown Blumen verkauft. «Die grosse Umstellung war direkt nach dem Lockdown», sagt Michael Roth, Geschäftsführer der Blumenbörse Mörschwil. Und er ergänzt: «Die Umstellung auf Selbstbedienung und die Hauslieferdienste haben wir gemerkt.»

Die grosse Umstellung war direkt nach dem Lockdown
Autor: Michael RothGeschäftsführer Blumenbörse Mörschwil

«Im April haben wir gleich viele Blumen geliefert, wie im Jahr vorher», sagt Michael Roth. Im März sei ihr Umsatz eingebrochen. Die meisten Floristinnen und Gärtnereien hatten sich bereits am Freitag mit Blumen eingedeckt für den grossen Start am Montagmorgen.

Viermal mehr Setzlinge

Während des Lockdowns war vor allem Gemüse zum selber pflanzen beliebt: «Die Setzlinge wurden uns, analog zum WC-Papier, aus den Händen gerissen», sagt der Blumenhändler Michael Roth. An manchen Tagen seien fünf Minuten nach der Ladenöffnung des Blumengrossverteilers die Setzlinge jeweils verkauft gewesen. Der Mai ist laut Michael Roth in der Branche der wichtigste Monat.

Regionaljournal Ostschweiz, 06:32 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Ist mir heute noch schleierhaft, wieso die Gartencenter geschlossen wurden. Man hätte dies gut händeln können mit Abstand halten und nur ein kleinere Anzahl von Kunden hineinlassen - genau wie es jetzt gemacht wird. Jetzt werden alle überrannt - die Schlangen, die sich vor dem Geschäft bilden sind fast unzumutbar, da einmal drinnen lassen sich alle viel Zeit. Nervenaufreibend, wenn man bis zu 45 Min. warten muss.
  • Kommentar von Peter Frei  (Peter Frei)
    «Die Setzlinge wurden uns, analog zum WC-Papier, aus den Händen gerissen», sagt der Blumenhändler Michael Roth.
    Wie wärs statt dem blöden Hamster-WC-Vergleich einfach mal Freude zu äussern, dass die Menschen konsumfreudig sind, Lust am Pflanzen/Gärtnern haben? Logisch, dass die Nachfrage gross ist, wenn so lange nichts gekauft werden konnte. Wenn Roth nicht genügend Setzlinge bereit stellt (diese bereits nach 5 Min. ausverkauft sind), dann ist ihm auch nicht zu helfen