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Den Thurgau entdecken
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 02.07.2020.
abspielen. Laufzeit 03:58 Minuten.
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Camping und Hotel Thurgau Berner, Basler und Westschweizer entdecken den Thurgau

Die Buchungszahlen entsprechen den Vorjahren. Statt Holländer oder Deutsche beherbergen die Thurgauer aber Landsleute.

«Der Bodensee hat schon eine grössere Fläche als unser Thunersee», schwärmt eine Frau auf einem Campingplatz in Uttwil. «Die Abendstimmung und die Weite gefallen mir sehr.» Einen Stellplatz weiter campiert eine Familie aus dem Kanton Baselland: «Die Ostschweiz war bis jetzt ein weisser Fleck für uns.»

Die Ostschweiz war bis jetzt ein weisser Fleck für uns.
Autor: Feriengast aus Baselland

Der Campingbetreiber und Thurgau Tourismus bestätigen die Beobachtung: Diesen Sommer entdecken Schweizer und Schweizerinnen die Ostschweiz als Ferienziel. «Wir haben von fast überall Buchungen, ausser aus dem Tessin», sagt Sabino Ciarla vom Campingplatz in Uttwil.

Nicht allen läuft es gut

Trotz der inländischen Nachfrage laufe es nicht allen gleich gut. Besonders Hotels oder Unterkünfte ohne Pool oder Garten hätten es schwer, sagt Rolf Müller, Chef von Thurgau Tourismus. «Campingplätze sind stark gebucht, Hotels mit breitem Angebot sind sehr gut gebucht. Wo das Angebot nicht so breit ist, steht es auch um den Buchungsstand nicht so gut.» Der Buchungsstand über den ganzen Kanton Thurgau gesehen sei vergleichbar mit dem letzten Jahr.

Es brauche dringend noch mehr Ausflugs- und Erlebnisangebote im Kanton selber, fordert Müller. Sodass die Besucher nicht auf den Säntis oder an den Rheinfall gehen, sondern im Kanton bleiben.

Regionaljournal Ostschweiz; 06:31 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Schoop  (Schoo?)
    Oh Thurgau du Heimat wie bist so schön.
    Wenn ein Argauer über den Thurgau schreibt, fällt ihm nichts besseres ein als über uns zu lästern.
    Herr Bosshard wir lieben unsere Sprache und wir sind stolze Thurgauer!
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    1. Antwort von Rolf Bosshart  (R. Bosshart)
      Lieber Herr Schoop
      Vielleicht intuitiv haben Sie meinen Namen thurgauisch richtig geschrieben. Mit 10 Jahren Lebenserfahrung auf der Oberschönau, Grenzgebiet St. Gallen/Thurgau, habe ich dort wie das Leben so ist, Schönes und weniger Schönes erlebt. Meinen satirisch gemeinten Beitrag stelle ich gerne unter 'was sich neckt liebt sich'. Ich mag die Schweizerische Vielfalt der Dialekte. Nichts für Ungut!
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  • Kommentar von Rolf Bosshart  (R. Bosshart)
    Als nuschelnder Basler, im oberaargauischen Mittelland wohnend, grad eine Olma-Bratwurst verspeisend, weiss ich um die Tatsache, dass der Thurgauer Dialekt keine Sprache, vielmehr eine Halskrankheit ist. Ich bin nicht rassistisch, mit den Zürchern nicht viel am Hut, doch die werden mir nicht widersprechen.
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  • Kommentar von Achim Frill  (Africola)
    Ja, es gibt nette Fleckchen dort, kann ich nur bestätigen. Das wirklich einzige, was mir im Thurgau jedesmal einen Wegrennreflex auslöst, ist der ohrenquälende Dialekt. Wa isch denn da? Isch da din Zah-Baschtaa? Meiner Meinung nach noch übler als mein Basler Genuschel. Aber bitte diesen Kommentar nicht allzu ernst nehmen - es ist kein Rassimus imfall....
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    1. Antwort von Urs Ziegler  (Urs Ziegler)
      Sie müssen sofort zum Ohrenarzt, wegen akutem Fasnachtsohrenverschluss, Ihre Schilderung zeigt genau diese Symptome, gründlich durchlüften am besten mit 2 Atü, das hilft Ihnen definitiv ... meine Empfehlung "Dokter FMH".
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