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Satelliten Sentinel
Legende: Mit den Kameras auf dem Satelliten Sentinel wird unter anderem die Temperatur der Meere gemessen. ESA
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Ostschweiz Das Ostschweizer Auge aus dem All

«Sentinel-3A», so heisst der Satellit, der heute Dienstag in Russland gestartet wird. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) will mit Santinel die Umwelt beobachten. Mit an Bord ist auch Technologie aus der Ostschweiz.

Mit «Sentinel-3A» werden Daten für die grossräumige Beobachtung von Meeres- und Landflächen erhoben. So können unter anderem Oberflächentemperaturen, Strömungen und Verschmutzungen bestimmt werden. Diese Daten sind wichtig, um die Auswikrungen der Klimaerwärmung zu bestimmen.

Aus der Ostschweiz hat das Unternehmen Swissoptic aus Heerbrugg optische Einheiten für die Kameras geliefert.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    Das Russland nach wie vor trotz der Ukraine-Sanktionen diese Raketenstarts den Europäern zur Verfügung stellt, ist recht verwunderlich und muss auffallen. Die ESA hätte wohl ein Problem ohne diese Möglichkeit.