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Ostschweiz Der FC Wil will in die Super League

Der Präsident des FC Wil, Roger Bigger, ist stolz auf seinen Sportverein. Nach den Querelen um Andreas Hafen und ukrainische Geldgeber steht der Klub gesund da. Sportlich und wirtschaftlich.

Fussballstadion
Legende: «Lieber ein kleines Stadion wie das Bergholz, mit genügend Zuschauern, als vor leeren Rängen spielen» sagt Roger Bigger. Keystone

Das Spitzenspiel der Challenge League zwischen den beiden Tabellenersten Vaduz und Wil endete unentschieden 2:2. Der Rückstand der St.Galler auf den Liechtensteiner Leader beträgt zehn Runden vor dem Meisterschaftsende acht Punkte.

Trotzdem strebt Präsident Roger Bigger mit seinem Verein den Aufstieg in die höchste Spielklasse weiter konsequent an. Auch deshalb wurde das Aktienkapital des Wiler Fussballclubs an einer ausserordentlichen Generalversammlung um 75‘000 Franken auf neu 230‘000 Franken erhöht.

Roger Bigger steht dem Verein seit 2003 vor, seit den Wirren um Andreas Hafen und ukrainischen Investoren. Heute ist der Präsident auf einen sportlich und wirtschaftlich gesunden Verein stolz.

Bergholz zu klein?

In den vergangenen 10 Jahren sind über 30 ausgebildete Fussballspieler aus dem Klub in die Super League weitergereicht worden.

Doch ganz sorgenfrei ist der 43jährige Präsident der Wiler nicht. Steigt sein Verein nämlich in die Super League auf, so ist ungewiss, ob die Heimspiele im heimischen Bergholz ausgetragen werden können. Die Liga schreibt 8000 Sitzplätze vor, das Bergholz verfügt aber nur über deren 700. Deshalb laufen schon heute Abklärungen für eine allfällige Ausnahmebewilligung oder eine Dislokation mit den Heimspielen in die St.Galler AFG Arena.

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